Markus Grünke hat detailliert und packend von seinem Forschungsprojekt berichtet, bei dem ein hier heimischer Pilz gegen die Varroa-Milbe eingesetzt wird.
Dieser Pilz ist in der Lage, die Milben zu attakieren ohne jedoch die Bienen zu schädigen. Zur Anwendung reicht sogar eine relativ geringe Konzentration der Pilzsporen in einer Sprühlösung aus. Die Milben sind bereits nach wenigen Tagen so stark von dem in die Milben hinein wachsenden Pilz befallen, dass sie absterben. Ebenfalls sehr positiv ist, dass dieses Verfahren einen sehr guten Wirkungsgrad hat.
Aktuell befindet sich die Forschung zum Metarhizium pemphigi noch in der Laborphase, die Planung geht aber schon darüber hinaus. Wir sind sehr gespannt, wie es mit diesem vielversprechenden Ansatz weitergehen wird und drücken Markus Grünke die Daumen, dass er damit weiterhin erfolgreich sein wird!
In der Januar-Ausgabe der Bienenpflege haben wir zur Mitgliederversammlung eingeladen und das auch bereits in unseren Veranstaltungskalender 2025 angekündigt:
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2025
Der Vorstand des BV Marbach lädt alle Vereinsmitglieder herzlich zur Mitgliederversammlung 2025 ein. Sie findet am 21. Februar 2025 ab 19:00 Uhr in der TSG Gaststätte in Steinheim an der Murr statt.
Tagesordnung: 1. Begrüßung und Totenehrung 2. Berichte Vorsitzender, Kassierer und Kassenprüfer 3. Entlastung Gesamtvorstand 4. Wahlen (2. Vorsitzende/r, Kassier/in, 3x Beisitzer, Kassenprüfer) 5. Anträge, Ehrungen und Sonstiges.
Anträge bitte bis eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand einreichen. Wir freuen uns auf rege Beteiligung.
BV Marbach am Neckar gez. 1. Vorsitzender Martin Schäfer
Der LVWI hat uns gebeten, die nachfolgenden Informationen zum Weissacher Imkertag an unsere Mitglieder weiterzugeben. Das machen wir gerne.
Wir weisen aber darauf hin, dass unsere Mitgliederversammlung ebenso an diesem Tag stattfindet. Beginn der Mitgliederversammlung ist 19:00 Uhr im großen Nebenraum der TSG Gaststätte in Steinheim.
Für Mitglieder besteht die Möglichkeit, Behandlungsmittel über den Verein und Verband zu bezuschussten Preisen zu kaufen. Die Berechtigung bzgl. der Menge dieser Behandlungsmittel orientiert sich an der gemeldeten bzw. dokumentierten Anzahl der Bienenvölker.
Vor wenigen Tagen haben wir Informationen zu den bezuschussten Präparaten und den Preisen für 2025 erhalten:
Varroxal ist erstmalig in der Förderung enthalten und VarroMed kann erstmals ohne Mindestbestellmenge bezogen werden.
Ameisensäure 60%, 1 Liter, 5,20€
Oxuvar 5,7%, 275g, 5,00€
VarroMed, 555ml, 18,45€
APILife VAR, 2 Verdunstungstafeln, 2,70€
Varroxal, 75g, 12,00€
Alle wesentlichen Infos zu den Behandlungsmitteln und dem Ablauf der Bestellungen finden sich auf unserer Seite „Behandlungsmittel Varroa“.
Ende Oktober sind fast alle Tätigkeiten mit den Bienen abgeschlossen. D.h. man kann sich auch wieder einer Versammlung und einem Vortrag widmen:
Aktuelle Informationen
Asiatische Hornisse (Vespa Velutina nigritorax) Die Landesanstalt für Bienenkunde (LAB) der Universität Hohenheim hat einen Newsletter-Infodienst zur Asiatischen Hornisse eingerichtet. Über den Newsletter werden allgemeine Informationen zur Verbreitung der Asiatischen Hornisse in Baden-Württemberg, hilfreiche Handlungsempfehlungen und aktuelle Veranstaltungstermine verbreitet.
Kennzeichnung der Bienenvölker Kennzeichnung muss sein! Aber Name und Telefonnummer reichen aus.
Völkermeldungen aktualisieren Bis zum Jahreswechsel sollte Völkerzahl aktualisiert werden (wichtig für Versicherung und Bezug von Behandlungsmitteln).
Behandlungsmittel Verfahren aus vergangenen Jahren wird für 2025 beibehalten. Bestellungen müssen bis Ende Februar eingehen. Details wie z.B. geförderte Mittel und Preise stehen noch nicht fest.
Nächste Termine 08. November 2024: Stammtisch 22. November 2024: Dr. Annette Schroeder, Honigqualität und Honig-Sortenbestimmung 13. Dezember 2024: Stammtisch – Jahresausklang
Honig-Spendenaktion zu Weihnachten
Ausblick 2025 – Jahresprogramm
3 Vorträge bereits verbindlich vereinbart 2 Workshops vorgesehen Mitgliederversammlung Sommerfest
Jahresprogramm 2025 ist bereits fertig – siehe Webseite „Veranstaltungen“
Vortrag
Wandern in Blüten- und Waldtracht Thomas Lorenz (LVWI Obmann für Wanderung, Beobachtung und Trachtinformation) Ein sehr interessanter und sehr unterhaltsamer Vortrag zum Wandern mit den Bienenvölkern. Was ist dabei zu beachten, welche Vorgehensweise kann zum Erfolg führen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Waldtracht.
Liebe Bezieherinnen und Bezieher des Infobriefs Bienen@Imkerei! Liebe Imkerinnen und Imker!
In jedem Jahr sterben auch bereits im Spätsommer und Herbst Bienenvölker. Der Umfang dieser Verluste ermöglicht erste Prognosen für den kommenden Winter. Wie in den Vorjahren wollen wir eine Statistik über bereits aufgetretene Verluste erstellen.
Wir fragen diesmal nur:
Wie viele Völker haben Sie eingewintert?
Wie viele davon haben Sie im Spätsommer/Herbst bisher bereits verloren?
In welchem Staat stehen Ihre Bienenvölker?
Wie schätzen Sie in diesem Jahr die Varroabelastung ein?
Wir werden die Ergebnisse in unserem Infobrief Bienen@Imkerei veröffentlichen. Erste Ergebniss der Umfrage zur Sommertrachternte finden Sie im letzten Infobrief.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen Dr. Christoph Otten Fachzentrum Bienen, Mayen
die Landesanstalt für Bienenkunde (LAB) der Universität Hohenheim hat einen Newsletter-Infodienst zur Asiatischen Hornisse eingerichtet.
Über den Newsletter werden allgemeine Informationen zur Verbreitung der Asiatischen Hornisse in Baden-Württemberg, hilfreiche Handlungsempfehlungen und aktuelle Veranstaltungstermine verbreitet.
Auf nachfolgendem Link können Sie sich zum Newsletter anmelden:
Heute hat uns der LVWI informiert, dass der Trachtmeldedienst ab sofort unter der neuen Internetadresse www.trachtmeldedienst-bw.de erreichbar.
Bei der Mitgliederversammlung haben wir die aktuellen Zugangsdaten für 2024 vorgestellt. Wer sie noch benötigt, kann sie per Mail an webmaster@imker-marbach.de erfragen.
Volldeklaration bedeutet, dass die Herkunft des Honigs mit den entsprechenden Prozentanteilen auf dem Honigglas angegeben werden soll. D.h. es steht dann nicht mehr nur „Honig aus EU- und nicht EU-Ländern“ auf dem Glas, sondern es wird klar benannt, woher dieser Honig kommt. Nachfolgend die aktuelle ePetition des Deutschen Berufsimkerbundes (DBIB) zur konsequenten Umsetzung der Volldeklaration. Quellen: https://berufsimker.de/wichtig-bitte-unterzeichnen-petition-164191-beim-deutschen-bundestag/ und Mail des DBIB, weitergeleitet an die Imkervereine durch den LVWI.
Um in die Mitzeichnerliste aufgenommen zu werden, müssen Sie sich auf dem Portal des Petitionsausschusses registrieren. In der Mitzeichnerliste werden Sie ohne Namen, nur mit Mitzeichner-Nummer aufgeführt, wenn Sie beim Mitzeichnen keine andere Option auswählen.
Begründung für die Forderung in der Petition 164191
Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimker Bund e.V. will die Volldeklaration der Honigherkunft erreichen, um möglichen Missbrauch v.a. beim Import von Honig zu erschweren. Die im Januar 2024 vom EU-Parlament verabschiedete Neufassung der Honigdeklaration (auch „Frühstücksrichtlinie genannt“) lässt Spielraum für Abweichungen in den einzelnen Eu-Ländern zu. National müssen wir darum jetzt nachschärfen! Laut der Neufassung der EU-Honigdeklaration müssen zwar die Herkunftsländer bei Honigmischungen in absteigender Reihenfolge nach ihrem Gewichtsanteil mit der jeweils entsprechenden Prozentangabe deutlich erkennbar aufs Etikett der Honiggläser, jedoch gilt diese neue Verpflichtung zur Mengenangabe nur für die vier Hauptanteile über 50 Prozent. Für den Restanteil können die EU-Einzelstaaten durch nationale Regelungen selbst entscheiden, ob sie auf die Prozentangaben verzichten oder sie gesetzlich vorschreiben wollen. Der DBIB fordert darum mit dieser Petition den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, dazu auf, sich für eine vollständige prozentuale Angabe aller Mischungsanteile des in Deutschland in den Handel gebrachten Honigs einzusetzen.
Die Erfolgsstory geht weiter – „Die lange Nacht der Bienenwissenschaft“ geht in die dritte Runde und steht unmittelbar bevor. Am Freitag, 22. März 2024, gehen wir pünktlich um 20:15 Uhr auf Sendung.
Es erwarten Sie junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit aktuellen bienenwissenschaftlichen Themen – verständlich aufbereitet für die Imkerschaft.
Dabei konnte Dr. Marina Meixner, 1. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Institute für Bienenforschung e. V. – Beirat für Wissenschaft und Bienengesundheit des D.I.B. – folgende relevante Fachvorträge für das zeitgemäße Event organisieren:
Artur Kammerer (LWG Bayern): Projekt „Zukunftsfähige Imkerei“
Dr. Saskia Wöhl (DLR Mayen): Standortanalysen und Trachtkarten aufgrund von Honigdaten
Manuel Treder (LA Hohenheim): Wirkungen von Elektromagnetischen Feldern auf Bienen
Dr. Sandra Ehrenberg (FLI Greifswald): Lateral Flow Assay zur Diagnose von AFB
Seien auch Sie dabei – und bringen Sie sich (inter-)aktiv im Live-Chat mit ein! Über die Startseite der D.I.B.-Homepage https://deutscherimkerbund.de oder direkt über https://bit.ly/48UcQGk gelangen Sie zum DLNDB-Livestream – und erfahren weitere Details zu den Vortragenden und Vorträgen.
Wie in der Satzung vorgesehen, wurde über die Veröffentlichung in der Bienenpflege fristgerecht für die Mitgliederversammlung eingeladen. Leider haben wir es dabei aber versäumt, die genaue Tagesordnung (Beschlussfassung) anzugeben. Dieser Sachverhalt wurde am 18.03.2024 von einem Mitglied explizit beim 1. Vorsitzenden reklamiert.
Bezug: §15 Abs. 3) Die Berufung der Versammlung muss den Gegenstand der Beschlussfassung (Tagesordnung) bezeichnen.
Die Tagesordnung ist zwar bei jeder Mitgliederversammlung nahezu identisch und wir haben auch auf die anstehenden Wahlen hingewiesen, aber dieser formale Fehler ist nun einmal passiert und lässt sich nicht mehr mit einer Frist von zwei Wochen heilen. Um sicher zu gehen, dass Beschlüsse der Mitgliederversammlung Bestand haben, haben wir uns entschieden, die Versammlung für kommenden Freitag abzusagen und einen neuen Termin zu planen.
Zu diesem neuen Termin wird fristgerecht und mit detaillierter Tagesordnung über die Bienenpflege eingeladen werden. Die Veröffentlichung über dieses Verbandsorgan benötigt einen sehr langen zeitlichen Vorlauf und der neue Termin kann voraussichtlich erst Anfang Juni stattfinden.
Da der Raum für den kommenden Freitag reserviert ist, können wir uns dort gerne zu einem ungezwungenen Stammtisch treffen.
Es tut uns sehr leid, dass uns dieser Fehler unterlaufen ist und wir bauen auf Dein/Ihr Verständnis für das gewählte Vorgehen.
Am 16.02.2024 fand unser erster Vortragsabend in diesem Jahr statt. Der große Nebenraum war bis auf den letzten Platz besetzt als Dr. Klaus Wallner seinen Vortrag zum Thema „Rückstände in Wachs und Honig – zur aktuellen Situation“ begonnen hat.
Auf der Basis seiner Erfahrung aus Jahrzehnten in der Forschung aber auch der parallel immer betriebenen eigenen Imkerei kann er die Wissenschaft und die praktische Imkerei hervorragend verbinden. Neben detaillierten Erläuterungen der wissenschaftlichen Grundlagen wurden auch immer die praktischen Möglichkeiten und Auswirkungen griffig erläutert. So waren auch für erfahrene Imker viele neue Informationen und Denkanstöße mit dabei.
Einige Notizen:
Durch Betriebsweisen und Behandlungsmethoden werden die natürlichen Abwehrstrategien geschwächt => Schwärmen verhindern bedeutet auch fehlende brutlose Phase
Zuchtziele richten sich meistens nach imkerlichen Wünschen
Bei Auswahlkriterien werden unbewusst Fehler gemacht
Zuchtziel geschlossenes Brutnest widerspricht dem gewünschten Hygieneverhalten
Zusammenbrechende Völker müssen unbedingt vermieden werden, um die Ausbreitung von Krankheiten zu vermeiden
Letztlich ist bei Behandlungsmitteln alles „Chemie“ und es kommt darauf an, den Werkzeugkasten möglichst gut zu nutzen
Biotechnische Verfahren sehr sinnvoll => Drohnenbrut schneiden, Brutpause
Ameisensäure ist der einzige Wirkstoff, der auch in die Brut wirkt
Ameisensäure ist der beste Wirkstoff den wir haben – „ein launischer Wirkstoff für launische Imker“
Thymol reichert sich zwar im Wachs an, wird aber vom Wachs auch wieder abgegeben, anders als bei anderen Wirkstoffen, die im Wachs ewig gebunden bleiben
Rückstände im Wachs werden immer weniger => weniger Wirkstoffe und kleinere Mengen werden gefunden => heutzutage kein Risiko mehr für die Honigqualität
Fast alle Pflanzenschutzmittel, die im Honig zu finden sind, stammen aus dem Raps
Bienenflug wird abends eingestellt, weil die Blüten dann keinen Nektar mehr geben. Folgerichtig Spritzungen ab ca. 19:00 Uhr. Spritzung gegen Rapsglanzkäfer schon vor der Blüte (Knospenschädling) und gegen Pilzkrankheiten einmal in die Blüte.
Keine Unterschiede mehr bei Honigrückständen zwischen öko und konventionellem Honig
Während und nach dem rund zwei Stunden dauernden Vortrag hat Herr Dr. Wallner auch gerne Fragen beantwortet und Themen weiter erläutert.
Wir waren begeistert und haben bereits einen weiteren Vortrag mit Hr. Dr. Wallner für 2025 vereinbart.
Vom Landesverband Württembergischer Imker und vom Regierungspräsidium Stuttgart wurden wir gebeten, auf die Planung für den Weissacher Imkertag hinzuweisen.
50. Weissacher Imkertag Freitag, 01.03.2024 14:00 Uhr bis ca. 18:30 Uhr
Auch dieses Mal findet der Imkertag des Regierungspräsidiums wieder als reine Online-Veranstaltung statt. Der folgende Link führt auf die Seite der Fachberatung Imkerei des RPS mit dem Programm und der Möglichkeit zur Anmeldung zur Veranstaltung.
Wir haben vom LVWI und der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg die Informationen zur Bestellung von Varroabekämpfungsmitteln für 2024 erhalten.
Für Mitglieder besteht die Möglichkeit, Behandlungsmittel über den Verein und Verband zu bezuschussten Preisen zu kaufen. Die Berechtigung bzgl. der Menge dieser Behandlungsmittel orientiert sich an der gemeldeten bzw. dokumentierten Anzahl der Bienenvölker.
Auch 2024 wird wieder auf die bewährten Behandlungsmittel gesetzt: => Ameisensäure 60% ad. us. vet, 1.000ml (5,22€) => Oxuvar 5,7% ad. us. vet, 275ml (5,08€) => Apilife Var, 1 OP mit 2 Streifen (2,72€) => VarroMed, 555ml (18,45€)
Die Informationen zum Behandlungskonzept Baden-Württemberg und der Bestellung finden sich unter folgendem Link auf unserer Seite.
In der Wahlkreisversammlung 2023 hatte der LVWI-Präsident Dr. Dr. Horn bereits angekündigt, dass eine Beitragserhöhung geplant ist. Es wurde in dieser Versammlung erläutert, dass die Kosten für die verbandseigene Monatszeitschrift Bienenpflege nicht mehr gedeckt werden konnten. Für die Zeitschrift waren bisher 3,58€ im Jahresbeitrag enthalten. Der Beitrag für den LVWI steigt damit ab 01.01.2024 von 21€/Jahr auf 26€/Jahr.
Generell ist zu beachten, dass 10€ für unseren Verein bestimmt sind und der Rest an die beiden Verbände abgeführt wird, bzw. die Monatszeitschrift Bienenpflege und die Versicherung finanziert.
Fixe Kosten pro Jahr in Summe 49,38€ setzen sich wie folgt zusammen: 10,00€ Mitgliedsbeitrag des BV Marbach 3,58€ D.I.B. Grundbeitrag 26,00€ LVWI Grundbeitrag (Beitrag für Verband und für die Monatszeitschrift Bienenpflege) 9,80€ Versicherung (Global, Rechtschutz und Unfall)
Pro Volk entstehende Kosten pro Jahr: 0,30€ LVWI Beitrag je Volk 0,26€ D.I.B. Beitrag je Volk
Nachdem wir in den letzten Jahren unsere Veranstaltungen und Treffen immer schrittweise im Laufe des Jahres organisiert haben, gibt es für 2024 eine Veränderung. Hier ist es – unser Jahresprogramm 2024!