Umfrage Asiatische Hornisse: Schutzmaßnahmen an Honigbienenvölkern – Winterverluste

Vom LVWI wurden wir gebeten, die folgende Umfrage an unsere Mitglieder weiterzuleiten.


Im Rahmen des Projekts zur Erforschung von Schutzmaßnahmen an Honigbienenvölkern gegen die Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) führen wir an der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim derzeit eine weitere OnlineUmfrage durch. Ich würde mich sehr freuen, wenn diese an Imkerinnen und Imker weitergeleitet werden kann.

In den ersten beiden Befragungsrunden (Oktober 2025 sowie Dezember 2025 bis Januar 2026) standen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Erfahrungen mit Nutzung und Wirksamkeit mit Fluglochvorrichtungen als Schutzmaßnahme
  • Beobachtungen zum Verhalten der Asiatischen Hornisse an den Bienenständen
  • Veränderungen im Verhalten der Honigbienenvölker – mit und ohne Schutzvorrichtung

Ziel ist es, wirksame Schutzmaßnahmen besser zu identifizieren und daraus wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für die imkerliche Praxis abzuleiten.

Mit der aktuellen, abschließenden Umfrage möchten wir die Erhebungsreihe vervollständigen und zusätzlich eventuelle Winterverluste der Bienenvölker erfassen.

Dauer der Umfrage: ca. 3 – 5 min

Erhebungszeitraum (3. Runde): Beginn am 01.04.2026

Hier gelangen Sie zur Umfrage: https://erhebung.de/zu/vgnjS91iT/Umfrage_Asiatische_Hornisse_Schutzmassnahmen_an_Honigbienenvoelker_-_Winterverluste

Gefördert durch:
Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat

Projektträger:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Ich bedanke mich herzlich bei allen Imkerinnen und Imkern, die sich jetzt und auch in den vergangenen Runden die Zeit genommen haben, an den Umfragen teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Ramona Wiedemann
Universität Hohenheim
Landesanstalt für Bienenkunde
Erna-Hruschka-Weg 6
70599 Stuttgart

Umfrage zur Vespa Velutina (Bachelorarbeit)

Vom LVWI wurden wir gebeten, die folgende Umfrage an unsere Mitglieder weiterzuleiten.


Mein Name ist Alexander Missling und ich studiere Landschaftsplanung und Naturschutz an der Hfwu in Nürtingen.

Zur Zeit schreibe ich meine Bachelorarbeit zur invasiven Art Vespa Velutina. Ich möchte untersuchen welche Standorte besonders sicher für Honigbienen sind.

Um einen ersten Überblick zu bekommen, wo in BW Imker bereits Probleme mit der Hornisse hatten , habe ich eine kurze, zweiminütige Umfrage erstellt.

Außerdem erhoffe ich mir dadurch auch potentielle Interviewpartner für meine Datengrundlage zu finden.

Nun zu meiner Frage: Haben sie die Möglichkeit den Link zur Umfrage mit einem kurzen Infotext unter den regionalen Imkern zu verbreiten?

Unter dem Link finden Sie eine kurze anonyme Umfrage, die maximal zwei Minuten dauert.

Es würde mir wirklich sehr helfen, wenn sich so viele Imker wie möglich an der Umfrage beteiligen.

Vielen Dank für Ihre Zeit und Unterstützung! 

Link zur Umfrage: https://erhebung.de/zu/8ouNWTE3H/Imkern-mit-vespa-velutina


Liebe Grüße und ein schönes Wochenende 

A. Missling

Gemeinsam am Bienenstock der Zukunft bauen

Rückblick Jahreshauptversammlung 2026 vom 13.02.2026

Am 13. Februar 2026 kamen 25 Mitglieder zu unserer Jahreshauptversammlung zusammen. Neben den üblichen Berichten und Wahlen standen vor allem Themen im Mittelpunkt, die zeigen, wohin sich unser Verein entwickelt – und wo wir gemeinsam gefragt sind.

Zur Wahl standen diesmal :
1. Vorsitzender Martin Schäfer
Schriftführer Urs Weigel
Beisitzer Wolfgang Groß
Kassenprüfer Paul Feist 

Nachdem es keine weiteren Bewerber auf die Ämter gab und die vier Amtsinhaber zur Wiederwahl bereitstanden, wurden sie per Blockwahl wiedergewählt und haben die Wahl angenommen.

Bei den Anträgen war ein zentrales Thema der Umgang mit der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina), die sich zunehmend auch in unserer Region Marbach und Bottwartal ausbreitet, wie Wolfgang Groß in seinem Beitrag anschaulich aufzeigte. Um hier handlungsfähig zu bleiben, hat die Versammlung beschlossen, ein Budget für geeignete Ausrüstung zur Nestbekämpfung zu bewilligen. Ziel ist es, im Ernstfall schnell reagieren zu können – idealerweise abgestimmt mit anderen Vereinen und Initiativen vor Ort und in der Region.

Mit Blick nach vorne wurde außerdem entschieden, eine mögliche Beteiligung an der Landesgartenschau 2033 in Benningen & Marbach genauer zu prüfen. Ein Team aus engagierten Mitgliedern wird sich damit befassen, wie wir uns dort sinnvoll einbringen können – eine spannende Chance, die Vielfalt und Wichtigkeit der Bienen im Ökosystem und unsere Arbeit mit den Bienen sichtbarer zu machen.

Damit solche Vorhaben auch finanziell getragen werden können, wurde der Mitgliedsbeitrag von bisher 10 € auf künftig 25 € pro Jahr angepasst, um den nötigen Spielraum für anstehende Aufgaben und Investitionen zu schaffen. Die Entscheidung fiel mit großer Mehrheit. Eine automatische Überprüfung nach zwei Jahren fand hingegen keine Mehrheit – aber wir wollen ausdrücklich darauf hinweisen, dass Anpassungen jederzeit über neue Anträge möglich sind.

Mit den beschlossenen Maßnahmen starten wir gestärkt ins Jahr 2026.
Besonders die Themen Vespa velutina und Vernetzung mit anderen Vereinen werden uns in den kommenden Jahren begleiten.

Was bei all diesen Punkten deutlich wird: Unser Verein lebt davon, dass sich Mitglieder einbringen – mit Zeit, Ideen oder einfach mit Interesse an den Themen. Es muss dabei niemand „alles“ machen. Oft sind es gerade die vielen kleinen Beiträge, die gemeinsam etwas bewegen.

Wer also Lust hat, sich punktuell einzubringen, bei einem Thema mitzuarbeiten oder eigene Ideen einzubringen, ist jederzeit herzlich willkommen. Gute Anregungen greifen wir gerne auf – und manchmal entsteht daraus mehr, als man vorher gedacht hätte.

So wächst Schritt für Schritt das, was unseren Verein ausmacht: eine lebendige Gemeinschaft, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet.

Online-Umfrage zu Schutzmaßnahmen an Bienenvölkern gegen die Assiatische Hornisse

Ich bin Ramona Wiedemann und führe an der Landesanstalt für Bienenkunde in Hohenheim im Rahmen eines Projekts zur Erforschung von Schutzmaßnahmen an Bienenvölkern gegen die Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) eine Online-Umfrage durch und würde mich freuen, wenn diese an Imker und Imkerinnen weitergeleitet werden kann.

Mit dieser Befragung sollen folgende Aspekte erfasst werden:

  • Nutzung und Wirksamkeit sowie Erfahrungen von Fluglochvorrichtungen als Schutzmaßnahme gegen die Asiatische Hornisse
  • Beobachtungen zum Verhalten der Asiatischen Hornisse an den Ständen
  • Veränderungen im Verhalten der Honigbienenvölker mit oder ohne Schutzvorrichtung

Ziel der Umfrage ist es, wirksame Schutzmaßnahmen besser zu identifizieren und wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für die Praxis geben zu können.

Dauer der Umfrage:                                            ca. 5 – 10 min

Erhebungszeitraum (1. Runde):                   17.10. – 31.10.2025

Die Umfrage wird im Oktober und im Dezember jeweils für zwei Wochen durchgeführt. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Teilnehmenden auch bei beiden Erhebungszeiträumen mitwirken.

Hier geht’s zur Umfrage: https://erhebung.de/zu/vgnjS91iT/Asiatische_Hornisse

Gefördert durch:
Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat

Projektträger:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Mit freundlichen Grüßen
Ramona Wiedemann

Asiatische Hornisse im Bottwartal angekommen

Seit die Vespa Velutina nigrithorax 2014 zum ersten Mal in Südfrankreich entdeckt wurde, breitet sich diese invasive Art in Europa aus. Schon länger ist sie auch in Baden angekommen, z.B. gab es schon viele Nester im Raum Karlsruhe, aber auch bei Heidelberg ist sie schon aktiv. Im Herbst stillen diese Hornissen ihren hohen Proteinbedarf auch durch das gezielte und massive Erbeuten von Honigbienen. Dabei können ganze Völker ausgelöscht werden oder durch die Angriffe zugrunde gehen.
Die Asiatische Hornisse ist damit eine bedeutende Gefahr für unsere Bienen, aber auch für alle anderen Insekten in der Nähe ihrer Nester.

Seit Mitte Juli haben wir nun auch mindestens zwei Nachweise im Bottwartal. Am 14.07.2025 wurde ein Exemplar am Lehrbienenstand unseres Vereins in Murr beim Zinsser-Gewerbepark entdeckt und am 19.07.2025 hat ein Imker in Oberstenfeld im Gewann Strohlauxen in der Nähe der Kneipp-Anlage Asiatische Hornissen an seinen Bienenkästen fotografiert. Bisher handelt es sich um einzelne Exemplare, aber wo sie auftauchen muss auch irgendwo ein Nest sein. Zu dieser Jahreszeit kann es sich nicht mehr um überwinterte Königinnen handeln, d.h. in der Nähe der Funde sollte sich also auch ein Primärnest in Bodennähe oder schon ein Sekundärnest hoch in den Bäumen befinden.

Jeder Imker und und interessierte Natur- und Insektenfreund sollte darauf achten, ob diese Räuber irgendwo auftauchen und dann idealerweise per Foto dokumentieren oder darauf achten, ob der Weg zu einem Nest zu erkennen ist.
Sichtungen und Funde bitte unbedingt über die Meldeplattform melden.

Link zu Meldeplattform und Fundortkarte:
https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/asiatische-hornisse

Fundortkarte abgerufen am 11.08.2025

Weitere Informationen finden sich unter anderem hier:
Link Landesanstalt für Bienenkunde:
https://bienenkunde.uni-hohenheim.de/vespavelutina
Link Infoseite Verein:
https://imker-marbach.de/asiatische-hornisse/

Oberstenfeld

Aufruf zur Mitarbeit bei Citizen Science Projekt zum Monitoring der Asiatischen Hornisse

Monitoring von Vespa velutina mit Locktöpfen – Frühjahr 2025

Die Landesanstalt für Bienenkunde in Hohenheim hat ein Monitoring-Projekt zur Vespa Velutina gestart.
Ziel ist es frühzeitiges Auftreten von Asiatischen Hornissen mit Locktöpfen in ganz Baden-Württemberg überwachen. Jungköniginnen sollen frühzeitig abfangen werden, um die Bildung von Nestern zu verhindern.
Der Zeitraum für diese Aktion ist März bis Ende Mai.

Wer hat Interesse und Zeit, bei dieser Aktion mitzuhelfen?

Im Rahmen meiner Mitarbeit beim Deutschen Bienenmonitoring habe ich 10 Locktöpfe von der LAB erhalten, die ich sehr gerne an interessierte und engagierte Vereinsmitglieder weitergeben möchte.

Nachfolgend finden sich die Erläuterungen zum Projekt und das Formular zur Erfassung der Sichtungen. Außerdem ergänzend ein Auszug aus dem letzten Newsletter Bienen@Imkerei der Bieneninstitute.

Ich werde die Locktöpfe bei den nächsten Terminen des Vereins mitbringen. Wem das terminlich nicht passt, der kann sich gerne auch direkt bei mir melden.

Danke für die Unterstützung!
Martin Schäfer
martin.schaefer@imker-marbach.de
Mobil 01608034300

Auszug aus dem Newsletter Bienen@Imkerei 03/2025

Nestgründungsphase der Asiatischen Hornisse

Mit den wärmeren Tagen kommen ab Mitte März auch die Königinnen der Vespa velutina aus ihren Winterquartieren, stärken sich an nektarreichen Blüten und beginnen mit dem Nestbau. Dabei ist zu beachten, dass weit mehr Königinnen überwintern, als tatsächlich er-
folgreich ein Nest gründen können. Bei der Asiatischen Hornisse geht man von einer maximalen Nestdichte von ca. 12 Nestern pro Quadratkilometer aus, wobei ein Nest bis zu 500 Königinnen hervorbringen kann. Es gibt einige Möglichkeiten, die Anzahl der erfolgreichen Nestgründungen im Frühjahr zu reduzieren:

Absammeln der Königinnen an Sträuchern

Man kann Königinnen jetzt an Blüten von z.B. Zwergmispeln (Cotoneaster) oder Berberitze finden, bzw. überall dort wo auch andere frühe Insekten zu finden sind. Aus Südhessen wird das Absammeln von über 20 Jungköniginnen an einem einzigen Cotoneaster-Strauch berichtet. Es sind aber viel zu viele Königinnen unterwegs, als dass man diese tatsächlich durch Ablesen an Sträuchern oder Locktöpfen soweit reduzieren könnte, um einen nennenswerten Einfluss auf die spätere Nestanzahl zu erzielen.

Primärnester nicht sofort entfernen, sondern erst einmal beobachten

Wird ein sogenanntes Embryonalnest (nur Königin ohne Arbeiterinnen) entdeckt, bietet es sich an, dieses nicht sofort zu entfernen. Gerade diese Embryonalnester sorgen für eine natürliche Reduktion der Nester durch Übernahme oder Adoption. D.h. Königinnen welche selbst noch kein Nest gegründet haben, schauen ob sie ein verwaistes Nest friedlich oder ein besetz tes Nest feindlich übernehmen können. Also kann man es getrost hängen lassen und weiter beobachten. Dies ist der natürliche Weg zur Reduzierung der vielen Königinnen. Selbst bei Nestern, welche schon in der sozialen Phase sind, also schon Arbeiterinnen geschlüpft sind, können noch fremde Königinnen versuchen, das Nest zu übernehmen.

Beobachtungen melden.

Da die Verwechslungsgefahr in der Nestgründungsphase hoch ist und die Asiatische Hornisse als invasive Art meldepflichtig ist, sollten Nester immer den zuständigen Behörden mit Bild und Standortangabe gemeldet werden. Eine Übersicht der Meldestellen inden einzelnen Bundesländern gibt es z.B. unter: https://www.bienenjournal.de/meldeadressen-fuer-sichtungen-von-vespa-velutina-und-deren-nester/
In der Regel sind die Behörden dankbar, wenn Sie ein solches Embryonalnest selbst entfernen können. Nester welche sich schon in der sozialen Phase befinden, sollten von fachkundige Personen entfernt werden. Dies wird aufgrund der langen Entwicklungsdauer der Arbeiterinnen von ca. 48 Tagen jedoch erst ab Mai der Fall sein.

Embryonalnest entfernen

Bevor man ein Embryonalnest zerstört, sollte man natürlich genau wissen, ob es wirklich von der Asiatischen Hornisse stammt und nicht vielleicht doch von der besonders geschützten heimischen Europäischen Hornisse (Tabelle Seite 3). Am sichersten ist es natürlich, die Königin selbst zu bestimmen, die man ein- oder ausfliegen oder auf der Wabe sehen kann. Die heimische Hornisse Vespa crabro sieht man eher über der Wabe brüten, da
ihre Nester meist nach unten großzügig geöffnet sind. Auch ist die Nesthülle immer nur einlagig, solange die Königin noch alleine im Nest ist. Die Nesthülle des Embryonalnestes der Asiatischen Hornisse verengt sich sehr schnell nach unten zu einem schmalen Eingang. Zudem baut die Königin der Asiatischen Hornisse bald mehrere Lagen von Nesthüllen. Es fordert also deutlich mehr Geschick die Brut in der Wabe zu erkennen.

NEU: LAB-Newsletter zur Asiatischen Hornisse – Bleiben Sie immer auf dem Laufenden!

Information vom LVWI:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Landesanstalt für Bienenkunde (LAB) der Universität Hohenheim hat einen Newsletter-Infodienst zur Asiatischen Hornisse eingerichtet.

Über den Newsletter werden allgemeine Informationen zur Verbreitung der Asiatischen Hornisse in Baden-Württemberg, hilfreiche Handlungsempfehlungen und aktuelle Veranstaltungstermine verbreitet.

Auf nachfolgendem Link können Sie sich zum Newsletter anmelden:

Anmeldung zum LAB-Newsletter

Oder Sie melden sich über den QR-Code zum Newsletter an:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Einladung zur Online-Veranstaltung „Nestentfernung Asiatische Hornisse“ am 14.09.2023 von 18-20 Uhr

Die invasive gebietsfremde Art Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) breitet sich seit dem Erstnachweis 2014 in Baden-Württemberg weiter aus. Sie unterliegt der EU-VO 1143/2014 und wird für Deutschland als Art. 16 – Art nach dieser EU-VO eingestuft, so dass von den Ländern umgehend Beseitigungsmaßnahmen zu ergreifen sind. Als besonders wirkungsvoll wird die Entfernung der Primär- und Sekundärnester angesehen, um die Reproduktion zu unterbinden. In diesem Jahr konnten bereits zahlreiche Primärnester in Baden-Württemberg entfernt werden. Nun beginnt die Phase der Sekundärnester, welche häufig eine entsprechende Größe erreichen und zum Teil hoch in Baumkronen hängen. Die Beseitigung von Nestern der Asiatischen Hornisse bedarf von den Ausführenden ein entsprechendes Wissen, damit diese wirkungsvoll gelingt und eine Gefährdung der anwesenden Personen nicht erfolgt.

Herr Thomas Beissel wird im Auftrag des Umweltministeriums zum Thema Nestentfernung eine Online-Informationsveranstaltung durchführen.

Die Präsentation wird im Anschluss zum Download zur Verfügung gestellt werden.

Wann: Donnerstag, 14.09.2023 von 18.00 – 20.00 Uhr

Wo: Onlineveranstaltung in Webex (Zugangsdaten unten stehend)

Weitere Informationen zur Asiatischen Hornisse finden Sie z.B. auf den Seiten der LUBW (https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/asiatische-hornisse ) und des STUA in Aulendorf (https://www.stua-aulendorf.de/pdf/Merkblatt_Asiatische_Hornisse_042020.pdf ).

Sichtungen von Asiatischen Hornissen oder deren Nester sollen ausschließlich über die Meldeplattform der LUBW erfolgen (https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/asiatische-hornisse-melden ).


Bitte treten Sie dem Online-Meeting über Zugangslink bei (grüner Button „Meeting beitreten“):

Donnerstag, 14. September 2023

18:00  |  (UTC+02:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien  |  2 Stunden

Meeting beitreten

Weitere Methoden zum Beitreten:

Über den Meeting-Link beitreten

https://bitbw.webex.com/bitbw/j.php?MTID=m3cdae614310027f28da5e8e32dbb4f13

Mit Meeting-Kennnummer beitreten

Meeting-Kennnummer (Zugriffscode): 2742 550 0753

Meeting Passwort: DCh33RmPKF8

Hier tippen, um mit Mobilgerät beizutreten (nur für Teilnehmer)

+49-619-6781-9736,,27425500753## Germany Toll

Über Telefon beitreten

+49-619-6781-9736 Germany Toll

Globale Einwahlnummern

Über Videogerät oder -anwendung beitreten

Wählen Sie 27425500753@webex.com

Sie können auch 62.109.219.4 wählen und Ihre Meeting-Nummer eingeben.

Brauchen Sie Hilfe? Gehen Sie auf https://help.webex.com

Asiatische Hornisse beobachtet? Bitte melden!

Ab 10.05.2023 ist die Meldeplattform des Landes Baden-Württemberg online.
Link zur Mitteilung: https://um.baden-wuerttemberg.de/de/presse-service/presse/pressemitteilung/pid/asiatische-hornisse-beobachtet-bitte-melden

Auszug aus der Pressemitteilung:

Mit der Meldeplattform soll mehr Wissen über die Verbreitung der Asiatischen Hornisse in Baden-Württemberg erlangt werden. Ziel ist die Verbreitung einzudämmen. Dafür hat die LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft eine Online-Meldeplattform freigeschalten. Bürgerinnen und Bürger können Sichtungen von Asiatischen Hornissen oder deren Nester über die Webseite der LUBW sowie über die App „Meine Umwelt“ direkt melden.

Unsere eigene Seite zu diesem Thema: https://imker-marbach.de/asiatische-hornisse/

Vortrag: Die Asiatische Hornisse (Vespa Velutina) – Gefahr für Insekten und unsere Honigbienen?!

Ähnlich wie die Varroa-Milbe ist auch die Asiatische Hornisse (Vespa Velutina nigrithorax) eine invasive Art. Invasiv bedeutet im Sinne des Naturschutzes, dass „eine gebietsfremde Art die Biodiversität und die damit verbundenen Ökosystemdienstleistungen gefährdet oder nachteilig beeinflusst“ (siehe Wikipedia).

Die Asiatische Hornisse wurde 2014 in Europa eingeschleppt und breitet sich von Südwestfrankreich aus inzwischen auch in Deutschland immer weiter aus. Informationen über die Asiatische Hornisse in Deutschland finden sich auf der Webseite Velutina.de.

Da wir uns als Imker mit dieser neuen Bedrohung für unsere Bienen – aber auch für andere Insekten und das gesamte Ökosystem – dringend vertraut machen sollten, haben wir einen Vortrag zu diesem Thema organisiert.

Referent:

Patrick Schooler, Bienensachverständiger aus Brackenheim
(Imkerei Schooler)
Er befasst sich seit längerer Zeit intensiv mit dem Thema Vespa Velutina, arbeitet mit anderen Beratern und Instituten zusammen und war auch Teilnehmer der 1. Süd-West-Konferenz zur Vespa Velutina nigrithorax.

Termin und Veranstaltungsort:

13 April 2023
Beginn 19:00 Uhr
Nebenraum der TSG Gaststätte
Höpfigheimer Str. 56, 71711 Steinheim an der Murr

Eine Anmeldung ist für den Vortrag nicht erforderlich, für die Organisation der Veranstaltung wäre es aber sehr hilfreich, wenn Sie uns eine kurze Info per Mail an kontakt@imker-marbach.de geben würden.

Dieser Vortrag ist nicht nur für Vereinsmitglieder reserviert. Es ist uns wichtig, das Thema bekannt zu machen und freuen uns über jede Teilnahme!